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Einleitung: Fachkommission Stadtentwicklung |
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Zukunft der Städte: Zentrale Orte, öde Orte, Lebensorte? |
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von: Sabine Drewes |
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Dass der ländliche Raum politisch und finanziell unterstützt werden muss, ist verbreitet ins öffentliche Bewusstsein eingesickert. Dass auf der anderen Seite aber auch die Städte, besonders die sog. Kernstädte, kluger politischer Interventionen und gezielter Investitionen bedürfen, ist bisher weitgehend eine Fachdebatte geblieben.
Die Lobby der Städte ist schwach und zerstritten. Dabei ist die polyzentrische Städtestruktur der Bundesrepublik wichtig für das gesellschaftliche Zusammenleben: Städte sind Orte der Integration, wo Junkies und Yuppies als Nachbarn zurechtkommen müssen. Städte bieten den Nährboden für wirtschaftliche Innovationen und müssen gleichzeitig die Folgen der Arbeitslosigkeit und des demografischen Wandels bewältigen. Städte sind Lebensorte, in denen neue soziale Bewegungen entstehen und Lebensformen erprobt werden. Städte sind aber auch öde bzw. verödende Orte, wenn sie schrumpfen, wenn ganze Straßenzüge leer stehen oder der soziale Zusammenhalt in den Quartieren brüchig wird.
Welche Perspektiven haben die Städte der Bundesrepublik zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Welche politischen Eingriffe sind nötig, um die Städte zu stärken? Die Heinrich Böll Stiftung hat dazu eine Fachkommission Stadtentwicklung eingerichtet. Hier stellen sich die Mitglieder mit ersten Diskussionsbeiträgen vor. |
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Die Mitglieder der Fachkommission
Resolution der Fachkommission
Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Diskussionsbeiträge aus der Fachkommission Stadtentwicklung. Die Beiträge wurden in der Kommune 5/2004 als Beilage "Zukunft der Städte" publiziert, die über den Vertrieb der Zeitschrift zu beziehen ist; sie sind auch als PDF-Datei verfügbar (24 Seiten, 2,8 MB). |
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Mehr zu "Debatte: Beiträge der Fachkommission Stadtentwicklung". |
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© Heinrich-Böll-Stiftung 08.10.2004 |
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